SchrÀges aus der WAZ

Na, eigentlich ist es ja SchrĂ€ges aus Wanne-Eickel. Denn die WAZ hat ja nur abgelichtet, was sie in unserer Stadt sah. Walther MĂŒller hat es abgelichtet, um genau zu sein. Hier eine kleine Auswahl seiner schönsten und ungewöhnlichsten Motive aus den Jahren 1968 bis 1975.

Segelfliegerhochzeit auf der Hauptstraße in Wanne-SĂŒd und die progressive Krawatte mit Stickern wie “Provo”, “Love” oder “Bam”.

Hubert Mitschka, besser bekannt als HUMI, auf einem Zweirad, dass sich 1969 nicht recht durchsetzen wollte. Auch das Pocketbike, das die Dame vorstellt, sollte erst 35 Jahre spÀter in Mode kommen ...

Flugtag auf dem ModellfluggelĂ€nde im Emscherbruch. Ob dieses zu groß geratene Modell tatsĂ€chlich flog, entzieht sich meiner Kenntnis.

Miss Mai 1970. So steht’s auf der SchĂ€rpe. Aber wo - und wofĂŒr? Klasse finde ich Miss Mai Zwo im gestreiften Shirt.

Jetzt kommt die Abteilung “Schonungslose Dokumente”. Wer sich immer schon fragte, wie die SPD ĂŒber Jahrzehnte diese Traumergebnisse im Ruhrgebiet einfahren konnte, durfte jetzt ins TrickkĂ€stchen von MdL Helmut Hellwig blicken. So geht’s:

So - erst ma rein in den Kindergarten und dann die Kiddies ordentlich beschenken.

Dann mit dem SPD-Jojo besoffen machen.

Und dann den hypnotisierten kleinen Rackern ordentlich einen
vom Bebel erzÀhlen...

Geheimnis der HĂŒlsmannfĂ€sser gelĂŒftet: Von wegen, da sei Bier drin ...

Was die Herrschaften auf dem Bild unten im Hallenbad gemacht hatten, war definitiv nicht erlaubt. Vom Beckenrand springen, und dann noch im Nichtschwimmer. Fehlte nur noch, dass jemand eine Schale Pommes in der Hand hatte.

Wahrscheinlich der einzige Trinkhallentransport, der je in Wanne-Eickel stattgefunden hat. Mit Polizeieskorte. Das SchĂ€tzchen sollte schließlich unbeschadet ins Heimatmuseum. Wo es ja auch heute noch steht.

Kleiner Aufreger 1971: Als erstaunlich kletter- und standfest erwies sich dieser Hochspannungsturner. Nach dem glimpflichen Abgang noch ein Gruß an die Gemeinde.

Und wo wir gerade bei Spannung sind: Manchmal konnte der Wanne-Eickeler sich nicht so recht entscheiden.

An anderer Stelle wurde ja bereits dokomentiert, dass Willi Thomczyk nix auslies, um sein Publikum zu unterhalten. Und dass die Hauptstraße erst dann richtig voll war, wenn zu irgend einem Gaudi eingeladen wurde. Hier: Thomczyk beim WettsĂ€gen - und der Saal ist voll.

Schweinepest im Jungengymnasium?

Hauptstraße in Wanne-SĂŒd: Das waren noch Zeiten! Wehe, heute ĂŒberholt dort jemand!

Modenschau bei Hertie: Was die PĂŒschel kann, können wir schon lange!
- Nee, konntet ihr nicht!

Autofreier Sonntag auf der Hauptstraße in Wanne.

Autofreier Alltag auf der Hauptstraße in Wanne.

1. Januar 1975: Zur StĂ€dteehe mit der Nachbargemeinde bekam Wanne-Eickel neue Ortsschilder und hieß fortan Herten.

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